Es kann so leicht sein,
Babys mit Hörverlust
zu erkennen

Erfahre mehr

So wichtig ist ein Neugeborenen-Hörscreening!

Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie Babys mit beeinträchtigtem Hörvermögen darin unterstützen können, ihr volles Hörpotential auszuschöpfen, und wie wichtig dabei ein Neugeborenen-Hörscreening ist.

Was ist ein Neugeborenen-Hörscreening?

Die meisten Babys werden mit normalen Hörvermögen geboren und können von Anfang an die volle Klangfülle erleben – aber 1 bis 3 von 1000 Babys kommen mit einem Hörverlust zur Welt. Diese Kinder können nicht richtig hören, wenn ihre Eltern sprechen, singen oder ihnen etwas vorlesen. Und das verzögert den Spracherwerb und die Ausbildung des Sprachverständnisses. Bei einem Neugeborenen-Hörscreening werden diejenigen Babys erkannt, bei denen das Risiko eines Hörverlusts besteht, so dass diese Babys frühzeitig untersucht und behandelt werden können.

Das Hörscreening wird entweder im Krankenhaus von einer Pflegekraft oder ambulant von einem medizinischen Spezialisten durchgeführt. In vielen Ländern wird routinemäßig bei allen Neugeborenen ein Hörscreening durchgeführt, sodass jedes Baby kurz nach der Geburt Zugang zu einem Hörscreening hat.

Was bedeutet es, wenn bei einem Baby das Neugeborenen-Hörscreening einen AUFFÄLLIGEN Befund ergibt?

Bei einem auffälligen Befund sind weitere Untersuchungen bei dem entsprechenden Baby erforderlich. Das Baby könnte unter Hörverlust leiden, daher sind weitere Kontrolluntersuchungen wichtig.

Das bedeutet jedoch noch nicht, dass Ihr Baby sicher unter einem bleibenden Hörverlust leidet. Vorübergehende Umstände können sich auf das Hörscreening auswirken, selbst bei Babys mit normalem Hörvermögen. Diese Umstände können u.a. sein::

Der Untersucher kann versuchen, die Messbedingungen zu kontrollieren, um zu einem verlässlichen Ergebnis zu kommen. Warten Sie mit dem Screening, bis das Baby mindestens 12 Stunden alt ist, um Probleme wie beispielsweise Flüssigkeit im Gehörgang zu vermeiden. Am besten ist es, das Screening durchzuführen, nachdem das Baby gefüttert wurde und ruhig schläft. Der Untersucher sollten zudem versuchen, zur Durchführung der Messung einen ruhigen Raum zu finden.

Ist der Befund bei einem Baby beim ersten Screening auffällig, wird bei vielen Neugeborenen-Hörscreenings ein zweites Screening durchgeführt, bevor weitere Untersuchungen angeordnet werden.

Was geschieht, wenn ein Neugeborenen-Hörscreening mehrmals „auffällige“ Befunde ergibt?

Kommt es bei einem Neugeborenen-Hörscreening wiederholt zu auffälligen Befunden, sollten weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Diagnostische Tests werden in der Regel ambulant von einem Audiologen oder einem HNO-Arzt durchgeführt.
Die Untersuchung bestätigt, ob ein bleibender Hörverlust vorliegt oder nicht, und gibt Aufschluss über die Art und den Schweregrad des Hörverlustes. Auch können weitere Untersuchungen bei dem Baby angeordnet werden, wenn ein Hörverlust bestätigt wird. Ein Verständnis der Ursache, der Art und des Schweregrades des Hörverlustes ist für die Festlegung des weiteren therapeutischen Vorgehens wichtig. Bei Babys mit bleibendem Hörverlust können Hörgeräte, Cochleaimplantate oder frühfördernde Maßnahmen (Patientenaufklärung, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie, andere Verständigungsmethoden) zum Einsatz kommen.

Ein Kind, das mit Hörverlust zur Welt gekommen ist, und bei dem noch vor dem 6. Lebensmonat entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, bildet häufig normale Sprech- und Sprachfähigkeiten aus.

Was kann ich tun, wenn es in meinem Land oder Krankenhaus kein Programm für ein allgemeines Neugeborenen-Hörscreening gibt?

Jedes Jahr wird in immer mehr Ländern bei allen Neugeborenen routinemäßig ein Hörscreening durchgeführt. Trotzdem gibt es noch immer viele Länder, die keine derartigen Programme haben. In einigen Gegenden der Welt stehen lokal nur begrenzte oder überhaupt keine Ressourcen für Neugeborenen-Hörscreenings und für nachfolgende diagnostische Tests zur Verfügung.
Wenn es in Ihrer Gegend bzw. in Ihrem Krankenhaus kein allgemeines Neugeborenen-Hörscreening gibt oder Sie befürchten, dass Ihr Kind möglicherweise schlecht hört, bekommen Sie weiterführende Informationen höchstwahrscheinlich bei dem folgenden Personenkreis:

  • Der Arzt Ihres Babys
  • Ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO-Arzt)
  • Ein Audiologe in einem Krankenhaus oder einer niedergelassenen Praxis
  • Ein Ansprechpartner in der zuständigen Schulbehörde

Positive Auswirkungen des Neugeborenen-Hörscreenings

Der Hörsinn bildet die Grundlage für die Verständigung und fördert den sozialen Austausch mit anderen Menschen. Das Gehör ist eine Grundvoraussetzung für das Erlernen der gesprochenen Sprache und spielt für die kognitive Entwicklung des Kindes eine wichtige Rolle. Wird ein Baby mit Hörverlust geboren und bleibt dieser Hörverlust unerkannt sowie nicht rechtzeitig behandelt, erreicht das Baby nicht die Entwicklungsstufen, die in der Regel in den ersten Lebensmonaten und -jahren zu erwarten sind.

Hier folgt ein Überblick über typische Entwicklungsstufen. Wenn Sie die „+“ und „-“ Schaltfläche anklicken, können Sie sehen, auf welche Weise sich ein unerkannter Hörverlust auf die kindliche Entwicklung auswirkt.

0-3
Monate
Allein durch den Klang Ihrer Stimme können Sie ein unruhiges Baby beruhigen. Andererseits reagieren Babys auf laute Geräusche oder wachen auf. Während des Stillens verändern Babys als Reaktion auf Geräusche ihr Saugverhalten.
Je nach Ausmaß des Hörverlusts können Babys mit unerkanntem Hörverlust unter Umständen dennoch noch auf laute Geräusche reagieren. Ein Baby mit erheblichem Hörverlust kann wahrscheinlich nicht durch eine Stimme beruhigt werden oder reagiert nicht auf leisere Geräusche, es sei denn, diese Geräusche werden zusätzlich von optischen oder haptischen Reizen begleitet. Ohne ein Neugeborenen-Hörscreening bleibt in dieser Phase ein Hörverlust bei einem Baby in der Regel unerkannt!
3-6
Monate
In dieser Phase reagieren Babys auf den Klang Ihrer Stimme und zeigen Interesse an Spielzeugen, die Geräusche oder Musik machen. Die Babys stoßen unterschiedliche Laute aus und verändern die Tonlage ihrer Stimme.
Babys mit unerkanntem Hörverlust zeigen diese Verhaltensweisen nicht oder nur dann, wenn die Stimme, die Musik oder die Geräusche sehr laut sind oder wenn zugleich auch visuelle Erfahrungen gemacht werden können. Bei einem Neugeborenen-Hörscreening besteht das Ziel darin, dass bei einem Baby, bei dem ein Hörverlust erkannt wurde, noch vor dem 6. Lebensmonat entsprechende diagnostische Tests durchgeführt und Fördermaßnahmen in die Wege geleitet werden.
7-12
Monate
Babys beginnen nun, in die Richtung zu schauen aus der ein Geräusch oder der Klang einer Stimme kommt, hören aktiv hin und versuchen Sprachlaute nachzuahmen. Ab dem 12. Lebensmonat können sie manchmal bereits ein oder zwei Wörter verwenden.
7 bis 12 Monate alte Babys mit unerkanntem Hörverlust achten nicht auf Geräusche und versuchen nicht herauszufinden, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt, es sei denn, es werden gleichzeitig visuelle Reize dargeboten. Sie geben nicht zu erkennen, dass sie Wörter verstehen und beginnen auch nicht Sprachlaute zu imitieren. Im ersten Lebensjahr verfügen sie noch über keinen Wortschatz. Engen Familienangehörigen fallen möglicherweise erstmals Unterschiede im Vergleich zur Entwicklung anderer gleichaltriger Babys auf.
1-2
Jahre
Wenn Babys ihren ersten Geburtstag gefeiert haben befolgen sie meist einfachen Befehlen, hören Geschichten oder Liedern zu und zeigen auf Abbildungen, wenn ihnen gesagt wird was darauf zu sehen ist. Der Wortschatz einzelner Wörter wächst und die Babys beginnen zwei Wörter aneinander zu reihen.
In dieser Phase fallen Babys mit unerkanntem Hörverlust ganz erheblich bei der Erreichung dieser Entwicklungsstufen zurück. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ohne ein Neugeborenen-Hörscreening selbst in diesem Alter ein Hörverlust bei Krabbelkindern nicht erkannt wird und diese Kinder keine entsprechende Förderung erfahren.
2-3
Jahre
Mit zwei oder drei Jahren verwenden Kinder Sätze, die aus zwei oder drei Wörtern bestehen, und Familienangehörige verstehen die Sprache ihrer eigenen Kinder. Auch verwenden Kinder bereits die korrekten Bezeichnungen, wenn sie nach Gegenständen fragen.
Ohne ein Neugeborenen-Hörscreening ist dies das Alter, in dem in der Regel ein Hörverlust endlich erkannt wird, weil die Eltern sich Sorgen wegen der Entwicklung des Kindes machen. Zu diesem Zeitpunkt ist jedoch eine kritische Phase für die Entwicklung des Gehirns und für die Sprachentwicklung bereits vorbei – was es für das Kind schwieriger macht, Sprach- und Sprechfähigkeiten zu erwerben.
3-4
Jahre
Nun hören Kinder den Fernseher in der gleichen Lautstärke wie andere Familienmitglieder und reagieren, wenn sie von einem anderen Zimmer aus gerufen werden. Sie beantworten Fragen und schildern ihre Erlebnisse in Sätzen, die aus drei bis vier Wörtern bestehen.
In dieser Phase bleiben Kinder mit unerkanntem Hörverlust weiterhin ganz erheblich hinter diesen Entwicklungsstufen zurück. Ohne ein Neugeborenen-Hörscreening wird bei einigen Kindern ein Hörverlust sogar in diesem Alter noch immer nicht erkannt. Je später ein Hörverlust bei einem Kind erkannt und behandelt wird, desto schwieriger wird es für das Kind sein, in der Schule mit normal hörenden Mitschülern mitzuhalten.

Mit einem Neugeborenen-Hörscreening und einer Frühförderung in sehr jungen Lebensjahren können Kinder mit angeborenem Hörverlust Sprech- und Sprachfähigkeiten ausbilden, die ihrem Alter entsprechen und in der Schule im selben Klassenraum sitzen wie ihre Mitschüler ohne Hörverlust.

Sind Sie an weiteren Informationen interessiert? Laden Sie das Dossier (in englischer Sprache) von der Oticon Foundation herunter:

Dossier herunterladen

Methoden des Neugeborenen-Hörscreenings

Die Methoden, die sich für ein Hörscreening eignen, sind OAE (otoakustische Emissionen) und AABR (automatische akustische Hirnstammreaktionen).

Die OAE-Messung ist eine rasche und preiswerte Methode im Hinblick auf die Kosten für die verwendeten Instrumente und Verbrauchsmaterialien.

AABR-Messungen sind etwas zeitaufwändiger durchzuführen, und die verwendeten Instrumente und Verbrauchsmaterialien sind teurer.
AABR-Messungen sind in der Regel spezifischer, d.h. bei weniger Babys mit normalem Hörvermögen werden weitere Untersuchungen angeordnet.
Darüber hinaus werden bei AABR-Messungen auch Hörprobleme erkannt, die durch Erkrankungen des auditorischen Nervensystems hervorgerufen werden, während OAE-Messungen lediglich einen cochleären Hörverlust nachweisen können. AABR-Messungen werden besonders bei Babys empfohlen, bei denen aufgrund der Umstände der Geburt ein höheres Risiko für einen Hörverlust besteht.

1

OAE

Es wird eine Sonde mit einem winzigen Einsteckhörer und einem Mikrofon in das Ohr des Babys eingeführt.

Der Einsteckhörer spielt Klänge ab, die in der Hörschnecke (Cochlea) ein Echo erzeugen. Das Mikrofon erkennt das Echo, und das System ermittelt eine Reaktion.
 

Das Ergebnis ist entweder „unauffällig“ oder „auffällig“.

2

AABR ohne Verbrauchsmaterialien

Das Köpfchen des Babys wird sorgfältig an insgesamt drei Stellen mit Elektrodengel eingerieben.

Über den Hörer werden Klänge abgespielt. Elektroden, die im Instrument integriert sind, messen die Reaktionen des Hirnstamms, die dann vom System beurteilt werden.
 

Das Ergebnis ist entweder „unauffällig“ oder „auffällig“.

3

AABR

Auf dem Köpfchen des Babys werden Klebeelektroden und Ohr-Kuppler angebracht.

Über die Einsteckhörer werden Klänge abgespielt. Die Klebeelektroden messen die Reaktionen des Hirnstamms, die dann vom System beurteilt werden.
 

Das Ergebnis ist entweder „unauffällig“ oder „auffällig“.

MAICO Geräte für das Neugeborenen-Hörscreening

Für OAE-Screenings und Messungen

ERO•SCAN

  • Screenings und diagnostische Tests mit TEOAE oder DPOAE
  • Automatische Tests mit grafischer Anzeige der Ergebnisse
  • LED-Farbdisplay und Navigation über Schaltflächen
  • 2 DP- und 2 TE-Screening-Protokolle
  • Diagnostische 5 DP- und 3 TE-Protokolle
  • Drahtlose PC-Verbindung und optionaler Drucker
Ero-Scan Datenblatt

AABR-Screening ohne Verbrauchsmaterialien

MB II BERAphone®

  • Automatisches ABR-Screening für schnelle Ergebnisse
  • Integrierte Elektroden sparen Kosten für Verbrauchsmaterialien
  • Angenehmes Hörscreening ohne Klebeelektroden
  • Automatischer Impedanz-Test zur Anzeige der Messbedingungen
  • USB-Anschluss für Datenübertragung
  • Export von Patientendaten für das Tracking
MB11 Beraphone® Datenblatt MB11 Beraphone® Broschüre

AABR- und OAE-Kombigerät
 

easyScreen

  • Jetzt auch erhältlich mit dem einzigartigen BERAphone®
  • Schnelle und einfache AABR- + OAE-Screenings
  • Ergebnisse in Sekundenschnelle dank patentiertem ABR-Erkennungsalgorithmus
  • Bildschirmführung für ideale Messbedingungen und präzise Ergebnisse
  • Großer LED-Farbbildschirm für bequemes Navigieren
  • HearSIM™-Patientendatenbank und Gerätemanager
easyscreen Datenblatt
MAICO Diagnostics bietet möglicherweise nicht alle Produkte, Dienstleistungen oder Funktionen die auf dieser Website angezeigt werden, in allen Ländern an.

Unser Händler in Deutschland

Diatec Diagnostics ist unser offizieller Vertriebs- und Servicepartner in Deutschland.
Mit seinen über 50 Mitarbeitern, gehört Diatec Diagnostics zu den führenden Unternehmen im Bereich der audiologischen Diagnostik.

Diatec Diagnostics GmbH
Hohenbuschei-Allee 2
44309 Dortmund

T: 0231 / 92 53 14-30
F: 0231 / 92 53 14-39
kontakt@diatec-diagnostics.de

Sind Sie an MAICO Produkten interessiert?

Wenn Sie Fragen oder Wünsche zu unserem Angebot haben, füllen Sie einfach das Kontaktformular aus.

* Pflichtfelder
Sie erklären sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden. Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Hätten Sie es gewusst?

Newborn Hearing Screening | MAICO

Frühchen reagieren positiv darauf (durch einen langsameren Herzschlag, eine niedrigere Atemfrequenz & mit Aktivität), wenn ihnen aufgezeichnete Sprache oder Kinderlieder vorgespielt werden. ABR-basierte Hörscreenings mit dem MB 11 BERAphone haben bestätigt, dass die Kinder in der Studie nicht unter einem Hörverlust litten.

https://www.nature.com/articles/jp20161

Hätten Sie es gewusst?

Newborn Hearing Screening | MAICO

Neugeborene Babys weinen in den regionalen Akzenten, die sie von ihren Müttern übernommen haben
(Prof. Dr. Kathleen Wermke)

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1225528/Babies-mothers-accent-says-Dr-Kathleen-Wermke.html#ixzz4yOPgBZ5I

Hätten Sie es gewusst?

Newborn Hearing Screening | MAICO

Ein bis drei von tausend Babys werden mit einem bleibenden Hörverlust in einem oder beiden Ohren geboren. Bei den meisten dieser Babys hat kein anderes Familienmitglied in der Vergangenheit unter Hörverlust gelitten.

MAICO – Mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Hördiagnostik

Alles begann mit einer Vision – Leland A. Watson war der Sohn eines Ohrenarztes und verkaufte Hörgeräte in Minneapolis, als er früh erkannte, dass die Geräte, die er an Ärzte wie seinen Vater verkaufte, einfach zu kompliziert zu bedienen waren.
Im Jahre 1937 gründete er die Medical Acoustics Instruments Company, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, bedienerfreundliche Instrumente für Hörtests zu entwickeln und zu fertigen. Der Name des Unternehmens wurde später auf MAICO gekürzt, eine Abkürzung, die heute repräsentativ für „intuitive Audiometer“ steht, ein Begriff, der von Watson geprägt wurde.

Im Jahre 1991 fusionierte die in Berlin, ansässige Robert Bosch GmbH mit MAICO in Minneapolis. Seitdem unterhält MAICO Firmensitze an beiden Standorten.

Im Jahr 1995 wurde MAICO Teil der Demant Holding – einem der größten Anbieter medizinischer Hörgeräte der Welt. Daher hat MAICO Zugriff auf eine große Wissensdatenbank zum Thema „Hörtests“ und konnte seine Leistung sogar noch steigern, was die Entwicklung von einfach anzuwendenden Screeninggeräten betrifft.

Zertifizierung

MAICO Diagnostics GmbH ist nach ISO 13485 zertifiziert: 2003.

Garantie

Es gilt eine Produktgarantie. *Die Garantiedauer hängt von Ihrem jeweiligen Land ab

Medizinisches CE-Zeichen

Das CE-Zeichen gibt an, dass MAICO Diagnostics GmbH die Anforderungen von Anhang II der Medizinprodukterichtlinie 93/42/EWG erfüllt. Die Zulassung erfolgt durch die TÜV-Kennzeichnung Nr. 0123.